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Probleme |
Ursache |
Lösung |
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Futteraufnahme |
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Fressunlust |
- Zahnwechsel
- Haken an den Zähnen
- Zahnwechsel
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- Tierarzt rufen und Zähne überprüfen lassen
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- Schlechtes, verdorbenes Futter
- Futter schmeckt nicht
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- Nur qualitativ hochwertiges Futter verwenden
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- Schmutzige Tränke
- Eingefrorene Tränke
- Nicht schmackhaftes Wasser
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- Tränken täglich kontrollieren
- Keine Zusätze in die Tränken, wie z.B Vitamine oder Medikamente in die Tränken geben
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- Krippen täglich kontrollieren und ggf. reinigen
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- Trockenes, strukturreiches Heu und Stroh füttern
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- Zu hohe Mengen an Kraftfutter (übersäuertes Pferd)
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- Das Verhältnis von Grundfutter zu Kraftfutter muss stimmen
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- Mangel an Spurenelementen
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- Tierarzt rufen und Blutbild machen lassen
- Mangel mit Ergänzungsfuttermitteln ausgleichen
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Pferd frisst Erde |
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- Salzleckstein anbringen
- Viehsalz zur freien Aufnahme anbieten
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- Tierarzt rufen und Blutbild machen lassen
- Mangel mit Ergänzungsfuttermitteln ausgleichen
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- Mangel an Grundfutter (daraus entstehen Hunger und Langeweile)
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- Immer sauberes Heu und Stroh anbieten
- Mindestens 1 kg Trockensubstanz je 100 kg Lebendgewicht
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Anknabbern von Gegenständen (z.B. Holz) |
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- Mindestens 1 kg Trockensubstanz pro 100 kg Lebendgewicht füttern
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- Mineralstoffmangel
- Mangel an Spurenelementen
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- Futterration überprüfen
- Mineralfutter zufüttern
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- Für Abwechslung sorgen (z.B. Offenstall)
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Gewicht |
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Pferd ist zu mager |
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- Mindestens 1 kg Trockensubstanz pro 100 kg Lebendgewicht füttern
- Professionelle Futterberatung
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- Bei Problemen einen Rauhfutterersatz anbieten (z.B. eingeweichte Heucobs)
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- Es wird nur einmal pro Tag gefüttert
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- Mindestens 2x besser 3x täglich füttern
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- Zu große Kraftfuttermengen
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- Lieber mehrere kleinere Mengen an Kraftfutter
- Immer erst Grundfutter und dann Kraftfutter anbieten
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- Auf Bandwürmer achten
- Regelmäßig Wurmkuren durchführen
- Mittel wechseln, wegen Gefahr der Resistenzbildung
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Pferd ist zu dick |
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- Voluminöse, energie- und eiweißarme, rohfaserreiche Futtermittel einsetzen
- Spät geschnittenes Heu anbieten
- Äste und Zweige zur Beschäftigung anbieten (Buche, Tanne, Birke, Pappel, Weide; auf Giftpflanzen achten)
- Salzleckstein und Mineralfutter
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- Zu viel Futter und zu wenig Training
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- Weidezeit reduzieren
- Vor der Weidezeit rohfaserreiches Heu geben
- Ausreichen Bewegung verschaffen
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- Unkontrollierte Futteraufnahme
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Haut und Fell |
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Glanzloses Fell
Hautprobleme |
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- Professionelle Futterberatung
- Eiweiß/Energie-Verhältnis überprüfen
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- Mangel an essentiellen Fettsäuren
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- Pflanzenöle füttern (max. 5% des Kraftfutters)
- Am besten kaltgepresste Öle
- Ausreichen mit Vitamin E versorgen
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- Zinkmangel (Mineralstoffmangel)
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- Hochwertiges und spurenelmentreiches Mineralfutter anbieten, auch in der Weidesaison
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- Biotinmangel (Vitaminmangel)
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- Vitaminreiche Zusatzfuttermittel verwenden
- Ausgewogene Ernährung
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- Hautparasiten (Milben, Haarlinge, Läuse)
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- Tierarzt rufen
- Boxen und Zubehör desinfizieren
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Huf und Bein |
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Lahmheit |
- Fremdkörper in den Huf eingetreten
- Sohlengeschwür
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- Hufe kontrollieren
- Tierarzt rufen
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- Tritt- oder Schlagverletzungen
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- Überforderung im Training
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- Gleichmäßiges und aufbauendes Training
- Keine Überforderung
- Tierarzt rufen
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Hufrehe |
- Zu hohe Mengen an schwer verdaulicher Stärke
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- immer den Tierarzt rufen!
- Kraftfutterration neu berechenen
- Futtermittel mit geringeren Zucker- und Stärkegehalten verwenden
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- Schnelle Futterumstellung, insbesonders bei Start der Weidesaison
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- Pferd langsam angrasen und auf die Weidesaison vorbereiten
- Langsame Futterumstellung
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- Fructanreiches Gras (Fructane, die nicht im Dünndarm verdaut werden und somit im Dickdarm den pH-Wert senken)
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- Nicht zu viel junges Gras füttern
- Besonders bei kühler Witterung aufpassen, weil sich hier Fructane im Gras anreichern
- Weniger Gefahr bei "Wachstumswetter"
- Mischwiesen bevorzugen
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- Stake Belastung auf hartem Boden
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- Möglichst auf weichem Boden reiten
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- Kontrollieren, ob die Nachgeburt nach spätestens 4 Stunden vollständig abgegangen ist
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Husten |
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Husten |
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- Tierarzt rufen
- Ergänzungsfuttermittel, die das Immunsystem stabilisieren
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- Professionelle Futterberatung
- Allergenarme Futtermittel anbieten
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- Möglichst Offenstallhaltung
- Ganzjährig Weidegang ermöglichen
- Im Freien füttern
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Leistung |
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Verringerte Leistungsbereit-schaft |
- Abgefressene Weide
- Zu wenig Futter
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- Neue Weide anbieten
- Zufütterung mit Grund- oder Kraftfutter
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- Tägliche Weidezeit begrenzen
- Weide teilen, z.B. Rinder vorweiden lassen
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- Auf Bandwürmer achten
- Regelmäßig Wurmkuren durchführen
- Mittel wechseln, wegen Gefahr der Resistenzbildung
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- Auf richtige Besatzdichte achten, d.h. nicht zu viele Pferde auf eine begrenzte Weidefläche
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- Kein frisches Wasser zu freien Verfügung und dadurch weniger Futteraufnahme
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- Tägliche Überprüfung der Tränken
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Stark schwitzende Pferde |
- Zu hoher Einweißanteil in der Futterration (z.B. durch Luzerne, Kleie, junges Gras)
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- Professionelle Futterberatung
- Ration neu berechnen bzw. optimieren
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- Salzleckstein oder Viehsalz in der Krippe anbieten
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- Viel Bewegung auf Weide oder Auslauf
- Konditions- bzw. Aufbautraining durchführen
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Faulheit |
- Zu geringe Energieversorgung
- Zu wenig Futter
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- Professionelle Futterberatung
- Konzentrierte Futtermittel mit Öl füttern
- Mindestens 1 kg Trockensubstanz pro 100 kg Lebendgewicht füttern
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- Zu wenig Training
- Überanstrengung
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- Langsamer Muskulaturaufbau
- Langsame Steigerung des Trainingspensums
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- Dem Trainingsstand angepasste Fütterung
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- Nach dem Füttern sollte das Pferd eine Ruhepause haben
- Nach der Futteraufnahme keine hohen Leistungen abverlangen
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- Tränken täglich kontrollieren und reinigen
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- Fieber
- Innere Krankheiten
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- Auf Bandwürmer achten
- Regelmäßig Wurmkuren durchführen
- Mittel wechseln, wegen Gefahr der Resistenzbildung
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Magen / Darm |
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Durchfall |
- Vedorbenes oder schlechtes Futter
- Gefrorenes Futter
- Zu viel Obst
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- Nur kontrollierte Mengen anbieten
- Futterqualität stets überprüfen und nur qualitativ hochwertiges Futter anbieten
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- Bei Fohlen sofort den Tierarzt verständigen
- Fohlen dürfen keinen Leckstein bekommen
- Energie- und Nährstoffversorgung sichern, dabei die Wasser- und Elektrolytverluste beachten
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- Zu schnelle Futterumstellung
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- Langsame Gewöhnung an das neue Futter
- Langsame Gewöhnung an die Weidesaison
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- Auf Bandwürmer achten
- Regelmäßig Wurmkuren durchführen
- Mittel wechseln, wegen Gefahr der Resistenzbildung
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- Verschmutzte Krippen und Tränken
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- Tränken und Krippen täglich kontrollieren und reinigen
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Kolik |
- Die Futterration besteht aus zu wenig Rauhfutter und der Strohanteil in der Grundration ist zu hoch
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- immer den Tierarzt rufen!
- Pro 100 kg Lebendgewicht sollte man mindestens 1 kg Trockensunstanz Grundfutter (ca. 1,2 kg Heu) füttern
- Nie Stroh als alleiniges Grundfutter füttern
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- Die Abstände zwischen den einzelnen Mahlzeiten sind zu lang und die angebotenen Kraftfuttermengen zu hoch
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- Mindestens 2 mal pro Tag Rauhfutter füttern
- Keine zu große Menge an Kraftfutter pro Mahlzeit
- Immer erst Grundfutter und dann Kraftfutter füttern
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- Starke Beanspruchung nach der Fütterung
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- Nach dem Füttern sollte man keine hohe Leistung abfordern, sondern dem Pferd eine Ruhepause gönnen
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- Reine Strohfütterung (Verstopfungskolik)
- Zu viel frisches Heu oder Getreide
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- Stroh nicht als alleiniges Grundfutter verwenden
- Heu und Getreide sollten mindestens 6 Wochen abgelagert sein
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- Schlechtes, verschimmeltes Futter (Gaskolik)
- Unsaubere Futterlagerung
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- Nur qualitativ hochwertiges Futter anbieten
- Futterlagerstätten regelmäßig reinigen
- Rauhfutter möglichst in Raufen anbieten (sonst Gefahr von Sandkoliken)
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- Schnellle Futterumstellung
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- Vorsichtige Umstellung auf die Weidesaison
- Altes und neues Futter mindestens eine Woche lang gemischt geben
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- Entzündungen der Magen- und Darmschleimhaut
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- Fütterung anpassen, evtl. professionelle Futterberatung nutzen
- Tierarzt rufen
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- Regelmäßig das Pferd entwurmen (4 Wurmkuren/Jahr)
- Immer die Mittel wechseln
- Besonders auf Bandwürmer achten
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Muskeln |
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Muskelsteifheit |
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- Zu wenig Vitamin E
- Zu Wenig Selen
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- Professionelle Futterberatung
- Auf Spurenelementversorgung achten
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- Zu hohe Stärkeversorgung und zu wenig Arbeit (Kreuzverschlag)
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- Futterration optimieren
- Bedarfsgerechte Energieversorgung
- Bei reduziertem Leistungsanspruch das Futter reduzieren
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- PSSM-Diagnose (Polysaccharid Speicher Myopathie; Krankhafte Anreicherung in der Muskulatur mit Glykogen und abnormen Polysaccharid-Komplexen); kommt bei bestimmte Pferderassen vor
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- Viel Grundfutter füttern, gut ist auch zusätzliches Weidegras
- Fütterung von unmelassierten Trockenschnitzeln und Reiskleie
- Spezielle Mischfutter verwenden
- Pflanzenöle einsetzen
- Je nach dem Grad der Erkrankung geringe Bewegung (Führen, Weide, leichte Arbeit) ermöglichen
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- Verändertes Trainigsprogramm
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- Pferd nicht überfordern
- Veränderungen schrittweise durchführen
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Nervosität |
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Nervosität |
- Haltungsfehler
- Bewegungsmangel
- Keine sozialen Kontakte
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- Pferde sind Herdentiere und brauchen Kontakt zu Artgenossen
- Ausreichende Bewegungsfreiheit
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- Professionelle Futterberatung
- Magnesiumhaltige Zusatzfuttermittel
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- Zufütterung von hochwertigem Mineralfutter sowohl im Winter als auch im Sommer
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- Zu wenig Vitamin B (vor allem bei kraftfutterlastiger Fütterung)
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- Professionelle Rationsberechnung
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- Mindestens 1 kg Trockensubstanz pro 100 kg Lebendgewicht füttern
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